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Ermöglichen Sie Kinderpartnerschaften über Kontinente und Kulturen hinweg

 

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Kennwort: EMS/weltweit wichteln.

 

Kinderprojekt Indien (EMS)

 

Noch heute werden in der indischen Gesellschaft Mädchen benachteiligt. Sie werden schlechter ernährt als ihre Brüder, müssen arbeiten und dürfen nicht zur Schule. Die 13-jährige Suji musste die Schule verlassen, weil ihren Großeltern das Geld dafür fehlt. Doch sie hatte Glück: sie hat vom Heim in Chombala gehört, bei dem auch ein Ausbildungszentrum für Mädchen angegliedert ist. Die Mädchen werden darauf vorbereitet, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Ihr Selbstbewusstsein wird durch die Ausbildung gestärkt. Lesen Sie mehr

 

Kinderprojekt im Libanon und in Jordanien (EVS)

 

Zwischen fünf und 21 Jahren und aus schwierigen sozialen Verhältnissen sind die Schüler der Johann-Ludwig-Schneller-Schule im Libanon und der Theodor-Schneller-Schule in Jordanien. Die Schneller-Schulen bieten Flüchtlings-, Waisen- oder armen Kindern Schul- und Berufsausbildung. Im Internat leben Christen und Muslime miteinander und werden wie auch die Tagesschüler zu Toleranz und gegenseitigem Respekt erzogen. Lesen Sie mehr

 

Kinderprojekt Äthiopien (ejw)

 

Das Yeha Children Center in Adwa hilft Kindern in Not. Kinder werden an äthiopische Pflegemütter vermittelt. Diese nimmt das Kind in ihre Hütte auf und sorgt für Grundverpflegung und Übernachtung. Dafür bekommt sie vom Yeha Children Center finanzielle Unterstützung, denn die meisten Familien sind so arm, dass sie selbst nicht genug zum Leben haben. Alle Kinder im YCC bekommen eine Schulausbildung. Lesen Sie mehr

 

Kinderprojekt Ruanda (Brot für die Welt)

 

„Isuku“ bedeutet „Sauberkeit“ und ist der Name einer Initiative, die sich für Straßenkinder einsetzt. Der Völkermord in Ruanda zieht noch immer seine Schatten nach sich. Um ihre Familien zu unterstützen müssen Tausende von jugendlichen Halbwaisen die Schule verlassen. Isuku fängt die Kinder auf der Straße auf, bietet ihnen täglich ein warmes Essen, Unterricht, Kleidung und Seife, verknüpft mit einer Bedingung: das Ende der Straßenarbeit. Lesen Sie mehr

 

Kinderprojekt Bolivien (Mission 21)

 

Kommen MigrantInnen aus der andinen Hochebene in die Stadt, führt dies in vielen Fällen zu großen Überlebensproblemen. Daraus resultieren Spannungen, die teilweise zu innerfamiliärer Gewalt führen. Im Frauenhaus "Suma Jacaña" finden Frauen und Kinder Zuflucht vor physischen oder psychischen Übergriffen. Dort werden sie über ihre Rechte informiert und können ihr Selbstbewusstsein wieder aufbauen. Lesen Sie mehr

 




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